Termine für Grundschüler und ihre Eltern

Zur Vorstellung unserer Schule laden wir alle Grundschüler/innen und ihre Eltern zu unseren Informationsveranstaltungen herzlich ein:

Am  Montag, den 12.11. 2018 stellen wir im Rahmen eines Informationsabends unsere Schule und unsere Angebote vor.

  • 19:00 Uhr, Aula

Am Tag der offenen Tür am Samstag, den 17. 11. 2018 haben Kinder und Eltern Gelegenheit, unsere Arbeit und unsere Schulgebäude kennen zu lernen, an verschiedenen Unterrichtsstunden teilzunehmen, mit Lehrkräften ins Gespräch zu kommen und vieles mehr.

  • 8:45 bis 13:00 Uhr

Wir freuen uns auf Euch/Sie.

Neue Schulsanitäter an der Adolf-Reichwein-Realschule ausgebildet

An unserer Schule fand am 2. Oktober der erste Ausbildungstag für die neuen Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter statt. An der ARR sind von der achten bis zur zehnten Klasse etwa 20 Schülerinnen und Schüler im Schulsanitätsdienst aktiv und übernehmen regelmäßig Dienste, um die Betreuung von Mitschülern bei Erste-Hilfe-Maßnahmen zu gewährleisten. Dies betrifft die Versorgung kleinerer Verletzungen, die immer wieder im Schulalltag geschehen, oder erste medizinische Hilfe bei Sportverletzungen, Schwindel oder anderen gesundheitlichen Problemen. In der Ausbildung lernen die Schulsanitäter auch einzuschätzen, wann sie weitere Hilfe von Lehrern hinzuziehen oder sogar den Rettungsdienst rufen sollten. Das Kollegium der Adolf-Reichwein-Realschule freut sich über den regen Zuspruch von Seiten der Schüler, da über die unmittelbare Leistung von Erste-Hilfe-Maßnahmen in der Schule hinaus eine grundsätzliche Bereitschaft zur Hilfe, die Übernahme von Verantwortung und eine positive Einstellung gegenüber ehrenamtlichem Engagement gefördert wird.

Grundlage für die Teilnahme am Schulsanitätsdienst ist ein ganztägiger Erste-Hilfe-Kurs. Diesen bietet der Kreisverband Witten des Deutschen Roten Kreuzes für die angehenden Schulsanitäter in Witten kostenlos an. Die Kooperation zwischen der Adolf-Reichwein-Realschule und dem Deutschen Roten Kreuz besteht nun seit zwei Jahren und umfasst neben der professionellen Durchführung der Erste-Hilfe-Ausbildung die Unterstützung bei allen Fragen rund um die Organisation eines Schulsanitätsdienstes.


Hauptsache gut verbunden!


Lebensrettung zum Glück nur mit Puppe

Auch diesmal haben die Schülerinnen und Schüler wieder fleißig und mit viel Freude Verbände angelegt und Wiederbelebungsmaßnahmen geübt. Dennis Worien vom Deutschen Roten Kreuz, der diesmal die Erste-Hilfe-Ausbildung an der ARR übernommen hat, war vom Engagement der zukünftigen Schulsanitäter angetan und weiß, wer mit Spaß lernt, behält besser. Das war den Schülern nach der erfolgreichen Teilnahme wirklich anzumerken.

10/2018/BOR

Methodenkonzept der Adolf-Reichwein-Realschule

Die Mitglieder der Schulgemeinschaft der ARR haben in verschiedenen Gremien und Sitzungen über ein verbindliches Methodenkonzept beraten.

Beschlossen wurde dieses in der Schulkonferenz vom 21.03.2018.

Um unsere Schülerinnen und Schüler zu ihren bestmöglichen Abschlüssen zu führen, hat sich die Schulgemeinschaft auf folgende 5 Methoden geeinigt, die jede Schülerin, jeder Schüler am Ende der Klasse 10 erworben haben muss:

      Placemat
      5-Schritt-Lesemethode
      Präsentationen Klassen 5-7 (Plakate / Referate)
      Präsentationen Klassen 8-10 (Referate / Power-Point-Präsentationen)
      Notizen anfertigen

Für die Präsentationsmethoden wurde jeweils ein Bewertungsbogen für Präsentationsplakate und einer für Referate / Vorträge erstellt, die sowohl für Lehrer als auch für Schüler zur Ergebnistransparenz dienen.

Um Transparenz zu gewährleisten, sollen diese 5 Methoden in Plakatform in jedem Klassenzimmer hängen.

Folgende Fachschaften legen sich auf die Einführung folgender Methoden fest:

Deutsch:        5-Schritt-Lesemethode, Klasse 5
Biologie:         Notizen anfertigen, Klasse 5
Englisch:        kleine Präsentationen, Klasse 5; Placemat, Klasse 6
Textil:             Plakate, 2. HJ Klasse 6
Musik:            Mini-Referate, 2. HJ Klasse 6
Kunst:             Notizen anfertigen, Klasse 8/9
Informatik:    Methodentag Klasse 8 zum Thema Power-Point-Präsentation (ca.3 Std.)

 

Sommer-Nachlese: Kanutour auf der Ruhr und anderes mehr

Jungenprojekt der Jahrgangsstufe 7

 Auch in diesem Jahr fand wieder für die Klassen 7  a, b und c das Jungenprojekt statt. Nach einem langen Schuljahr mit Hausaufgaben, Arbeiten, Test usw. standen hierbei einmal ganz andere Inhalte auf dem Stundenplan.

Gestartet wurde die Woche mit einer Einführung in das Spiel Rugby. Dabei konnte man mal so richtig seine Kräfte messen – blaue Flecken inklusive. Weiter ging es mit einer Kanutour auf der Ruhr von Witten bis ganz nach Hattingen. Die Strecke ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und  bietet mit einer Bootsrutsche am Ende des Kemnader Sees und Stromschnellen während der Fahrt einige besondere Herausforderungen. Nur wer hier im Boot Teamgeist entwickelte, war erfolgreich.

Ruhiger wurde es während des Kochtages, an dem man für sein späteres Leben als „Hausmann“ schon einmal üben konnte.

Zum Schluss standen dann noch Judo bei der SUA in Witten-Annen und eine Orientierungs-Rallye im Muttental auf dem Programm. Wieder ging es um Teamarbeit und Kooperation.

Die Woche verging wie im Flug und alle Jungs waren hellauf begeistert. Jetzt können die Sommerferien kommen.

07/2018/TEW

Bewegliche Ferientage 2020/2021

Montag, 15.02.2021Rosenmontag
Dienstag, 16.02.2021Karnevalsdienstag
Freitag, 14.05.2021Tag nach Christi Himmelfahrt
Freitag, 04.06.2021Tag nach Fronleichnam

Projekt „Justiz“

 

Im Fach Praktische Philosophie haben der 9er- und der 10er-Kurs vom 18. – 20. Juni an einem Projekt teilgenommen, in dem sie viele Informationen über Jugendstrafverfahren erhalten haben. Sie kennen nun viele Begriffe wie Bewährungsstrafe, Haftstrafe, Jugendgerichtshelfer, polizeiliches Ermittlungsverfahren, JVA und Bewährungshelfer*in. Den Input lieferten drei Frauen, die als solche arbeiten, sie kommen also aus der Praxis und konnten Erfahrungen einbringen, die in der Breite kein Schulbuch bietet.

Am zweiten Projekttag haben die Schülerinnen und Schüler eine Gerichtsverhandlung simuliert: Alle Rollen (Staatsanwältin, Rechtsanwalt, Bewährungshelfer*in, Richter, Jugendgerichtshelfer, Zeugen) wurden besetzt, sodass eine ernsthafte „Verhandlung“ entstand. Hier konnten alle Beteiligten dabei ihr neues Wissen anwenden.

Eine Jugendrichterin sah sich die Verhandlung an und gab im Anschluss eine Rückmeldung über die Wirklichkeitsnähe; vieles entsprach schon beinahe den echten Prozessen.

Am dritten Tag durften alle sich im Amtsgericht Witten zwei ziemlich komplizierte Gerichtsverhandlungen ansehen. Was wir da alles über die Hintergründe von Straftaten erfahren haben, kann hier gar nicht wiedergegeben werden. Dass aber Urteile über Menschen nicht mal eben gesprochen werden können, haben hier wohl alle verstanden. Das menschliche Leben ist vielschichtig und es gerecht und fundiert zu bewerten, erfordert soziales und sogar medizinisches Wissen, Einfühlungsbereitschaft und ausführliche Gespräche.

Die Richterin erklärte in einer längeren Verhandlungspause, dass Menschlichkeit und das Bemühen um Urteile, die dem Angeklagten die Chance zur Weiterentwicklung geben, wichtig sind. Daher hat das Wort „Bewährung“ einen hohen Stellenwert. Die Richter haben im Rahmen der Gesetze gewisse Spielräume, um dem einzelnen Menschen im Urteil gerecht zu werden. Haftstrafen können dabei auch ein notwendiges, unumgängliches Mittel sein.

 

Jetzt gehen alle Beteiligten mit viel Wissen und vielfältigen Eindrücken in die nähere Zukunft und geraten hoffentlich nie in die unangenehme Situation, gerichtlich „verhandelt“ zu werden.

06/2018/BE

ARR und WISIT – jetzt schon im dritten Jahr

WISIT – Wittener Schulen ans Theater

Am 11. Juni endete für unsere Schüler die diesjährige Theatersaison. Die achten Klassen besuchten im Saalbau das Stück „Todesengel“, entwickelt, produziert und inszeniert vom Wittener „Theater Sonni Maier“. Das Stück reflektiert auf eindrucksvolle und vor allem Jugendliche ansprechende Weise die Entstehung von Mobbing, Gewalt und Amok und zeigt dadurch Wege für ein gewaltfreies, von respektvollem Umgang miteinander geprägtes Schulklima auf.

Die Schülerinnen und Schüler verfolgten gebannt die Geschichte der Protagonistin, die als Opfer eines Amoklaufs die Chance erhält, für 24 Stunden auf die Erde zurückzukehren und den Täter ausfindig zu machen. In diesen wenigen Stunden wird ihr bewusst, wie viele verschiedene Gewaltformen in ihrer Umgebung auftreten: Prügeln, Abzocke, Mobbing, Ausgrenzung, Rassismus.

Das überraschende Ende warf einiges an Fragen auf, die in dem etwa halbstündigen Nachgespräch mit den Darstellern interessiert diskutiert wurden.

Dieses und andere Stücke zu gesellschaftlichen Themen auf der Bühne zu erleben, bietet das Projekt WISIT – Wittener Schulen ans Theater, eine Kooperation zwischen Wittener Kulturforum, der Jugendförderung der Stadt und dem „Theater Sonni Maier“. Einmal im Jahr haben dabei die Schüler und Schülerinnen der drei Jahrgangsstufen Gelegenheit, Theater zu für Jugendliche relevanten Themen live zu erleben.

Die ARR ist nun schon im dritten Jahr teilnehmende Schule bei diesem Projekt und wir freuen uns schon auf die nächste Saison!

06/2018/GB

Projekttage Jahrgangsstufe 6

In den letzten Tagen vor den Osterferien stand für unsere sechsten Klassen anstatt Fachunterricht die Projektarbeit auf dem Plan. Von Dienstag bis Freitag befassten sich die Mädchen und Jungen mit einem der sechs angebotenen Themen aus verschiedensten Bereichen und zeigten ihren Mitschülerinnen und Mitschülern der Jahrgangsstufe in der Schlusspräsentation ihre vielfältigen Ergebnisse.

Geschichte. Wie kocht man Hirsebrei – und wie schmeckt er? In welcher Sprache wurden Bücher geschrieben – und können wir sie heute noch verstehen? So näherten sich die Schülerinnen und Schüler der Projektgruppe „Leben im Mittelalter“ dieser Epoche. Da durfte auch ein Besuch der Ruine Hardenstein nicht fehlen!

  

  

Kulturelle Vielfalt. Wie tanzen Österreicher, Türken, Deutsche? Beim Thema „Tänze der Völker“ entstand eine mitreißende Tanzperformance, während derer das begeisterte Publikum auch allerlei kulturelle Eigenheiten der Länder kennenlernen konnte.

  

   

Persönlichkeitsentwicklung. Glück kann man bekanntlich nicht kaufen, aber glücklich sein, das können wir zu einem Teil lernen. Damit befasste sich die Projektgruppe „Glücklich sein – wie geht das?“. Bei Übungen zu Achtsamkeit, Ausgeglichenheit, Konzentration und Meditation erlangten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in Techniken und Strategien, die Wohlbefinden und positive Einstellungen ermöglichen.

   

    

Musik. Erst selbst bauen, dann zusammen musizieren! Die Kinder des „Trommel-Projektes“ fertigten zunächst ihre eigene Cajón – beim Instrumentenbau war handwerkliches Geschick und Ausdauer gefragt, um dann gemeinsam Rhythmen zu entwickeln und ihren Erfolg in einer kleinen Percussion-Session zu zeigen.

   

   

Textiles Gestalten. Nach eigenen Ideen nähten, fädelten und wickelten die Mädchen und Jungen aus Wolle, Filz, Bambus, Perlen und vielem mehr kleine feine Dinge zum Osterfest wie Osterkörbchen oder Traumfänger. Was mit Geduld und Sorgfalt hergestellt worden war, präsentierten die Designer mit Stolz ihren Jahrgangskollegen.

   

   

Kunst und Handwerk. Schönes aus Papier und Pappe schufen die Kinder in dieser Projektgruppe. Mit einfachen Materialien wie Pappe und Leim entstanden, ausgehend von wenigen Basismodellen, phantasievolle dekorative Mobiles und nützliche Sammelmappen in individuellem Design.

   

   

2018/03/GB

 

Projekttage der 6. Klassen

Der Schwerpunkt unserer Projekttage für den 6. Jahrgang liegt im Erproben unterschiedlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten und zielt in spielerischer Weise auf das Herausfinden und Entwickeln von Neigungen der Schüler.

So gab auch in diesem Schuljahr vom 28. bis 31. März sechs Angebote, bei denen sich die Mädchen und Jungen sportlich oder darstellerisch zeigen, ihre Kreativität und ihre Wahrnehmung einsetzen und sich handwerklich betätigen konnten.

Manege frei!

Die Schüler spornten sich gegenseitig zu erstaunlichen akrobatischen Leistungen an und präsentierten diese in einer mitreißenden Show. Ob Spagat in schwindelnder Höhe, Menschenpyramide oder Salto: Die jungen Akrobaten hatten ebenso viel Spaß wie das Publikum.

   

Schönes aus Filz

Neben dem Erlernen des Nähens und Applizierens als alte Kulturtechnik hatten die Sechstklässler großen Spaß am Verwirklichen ihrer eigenen Ideen: Emoticons aus Filz! Hier stellten die Kinder Ausdauer und Genauigkeit überzeugend unter Beweis.

 

Trommeln bauen

Einem selbstgebauten Cachon rhythymische Klänge zu entlocken, stellten die Mädchen und Jungen überzeugend in einer kleinen Performance unter Beweis. Vorher jedoch war viel zu tun: Sägen, leimen, schleifen und der Cachon eine individuelle Gestaltung zu verleihen.

 

In Reich der Sinne

Hörend, sehend, riechend, tastend und fühlend sensibilisierten die Schüler und Schülerinnen während der vier Projekttage ihre Sinne. Ergebnis war eine Fühlkiste, in der Weiches, Hartes, Rundes, Hohles und vieles andere mehr tastend erkannt werden musste. Höhepunkt war hier ein Besuch der Phänomenia in Essen.

 

Let’s act!

Ein Theaterstück in englischer Sprache einzuüben ist eine Aufgabe, die mehr erfordert, als den Text zu lernen: Das Bühnenbild muss geplant werden, Requisiten gebastelt und nicht zuletzt müssen in vielen Proben die darstellerischen Fähigkeiten trainiert werden.

 

Unser schöner Garten – Pappmaché

Aus Zeitungspapier, Kleister und Draht Objekte herzustellen, war bei diesem Projekt die Herausforderung. Dabei half bei der Themenfindung ein schon früher von Schülern hergestellter Pappmaché-Baum, den die Mädchen und Jungen der Gruppe mit allerlei Pflanzen und Tieren ergänzten. Masken durften als „Baumgeister“ auch nicht fehlen!

04/2107/GB

Frühjahrsputz rund um die ARR

Auch wenn das Wetter nicht gerade als frühlingshaft bezeichnet werden konnte, bereiteten die ARR-Kinder der Jahrgänge 5 bis 7 am Dienstag, 07.03.2017 ihre nähere Umgebung im Rahmen der Aktion „Frühjahrsputz“ auf die kommende Saison vor. Obwohl die Jungen und Mädchen gutgelaunt bei der Sache waren und tapfer die teils Abscheu erregenden Hinterlassenschaften eintüteten, fragten sich doch viele, was manche Menschen daran hindert, ihren Müll bis zum nächsten Abfallkorb zu tragen und dort zu entsorgen.

Stellvertretend für alle beteiligten Mädchen und Jungen geben Kinder aus der 6b einen Einblick in die „Abfallstunde“:

Mike, Stella, Lukas und Justin berichten:
Am Dienstag, den 7. 03. 2017 von 10.15 bis 11.15 Uhr säuberte die Klasse 6b mit Handschuhen und Müllsäcken bewaffnet den Rheinischen Esel an der ARR. Zuerst wurden 4er-Gruppen gebildet. Dann bekam jede Gruppe Handschuhe und Müllsäcke. Nun zog die Klasse los und machte erst das Gebüsch sauber. Dort fanden wir alles, bis hin zu einer Fernsehantenne. Wir mussten aufpassen, denn manche Leute hatten die Hinterlassenschaften ihrer Hunde liegen gelassen. Die 6b säuberte den Rheinischen Esel bis zu einem nahegelegenen Wald. Als wir zum Schluss die gefüllten Müllsäcke ansahen, wurde uns klar, wie verschmutzt der Rheinische Esel auf diesem kleinen Stück war.

Laura, Fabienne, Jana und Soraia beschreiben die Aktion so:
„ …Die Kinder haben sehr viele Bierdosen und Flaschen anderer alkoholischer Getränke eingesammelt. Manche Kinder hatten Spaß und andere haben sich sehr geekelt. Trotzdem haben alle Kinder mitgeholfen.“

 

Marlon bemerkt:
„… Da kann man sehen, wie viel Müll in der Natur liegt. Pappe, Papier, Zigarettenschachteln, Glasflaschen, Essensreste und vieles mehr wurde gefunden. …“

Kilians Gruppe hatte richtig zu tun: „… Highlight war ein Einkaufswagen, der im Gebüsch lag. …“

Ein Fazit ziehen Ömer, Muhammed, Juliusz, Diar und Moritz:
„… Wir alle haben viel Müll gesammelt. Es hat sehr viel Spaß gemacht, weil wir als Team gearbeitet haben.

GB/03_2017