Berufswahlsiegel

Das Berufswahl-SIEGEL ist ein Zertifikat für Schulen, die in vorbildlicher Weise ihre Schülerinnen und Schüler auf die Arbeitswelt vorbereiten und ihnen den Übergang ins Berufsleben erleichtern. Im Mittleren Ruhrgebiet (Bochum und Herne) wurde das SIEGEL erstmals 2006 verliehen. Im EN-Kreis erstmalig seit 2007. Schulen entscheiden selbstständig, ob sie eine Zertifizierung anstreben und eine Bewerbung abgeben wollen.

Die Zertifizierung wird durch eine Jury, die aus Personen aus Unternehmen, Verbänden, Kammern, Schulaufsicht, Lehrkräften, Auszubildenden, Eltern, Gewerkschaften etc. besteht, durchgeführt.

Das SIEGEL ist ein sichtbarer Ausweis für Qualität im Feld der Berufsorientierung und darf von den zertifizierten Schulen öffentlichkeitswirksam eingesetzt werden. Es bringt Transparenz in den Bereich der Berufsorientierung und gilt als Ausweis für Qualität in diesem Feld. Schulen dokumentieren so ihre erfolgreiche Arbeit in der Berufswahlvorbereitung. Diese zertifizierten Schulen dürfen es drei Jahre lang führen und müssen sich nach dieser Zeit rezertifizieren lassen.

Die Kriterien zum Erlangen des SIEGELs definieren Standards, die über das vom Schulministerium geforderte Niveau hinausreichen. Mit dem SIEGEL ausgezeichnete Schulen wirken als gutes Beispiel und können mit ihrer Arbeit andere Schulen zur Nachahmung anregen und auffordern. Das SIEGEL ist imagefördernd nach außen und motivierend nach innen. Daneben kann es sich in einem prozessorientierten Sinn für die Schule lohnen, da das Thema Berufsorientierung in die Gesamtorganisation verstärkt hineingetragen wird, und die Projektleitung den Schulen während der gesamten Ausschreibungs-, Bewerbungs- und Auswertungsphase als externe Beratung zur Verfügung steht.

letzte Änderung 01/2024

Differenzierung an der ARR

Warum gibt es an der Realschule die Neigungsdifferenzierung?

Die Forderung nach Differenzierung und Individualisierung wird dadurch gestützt, dass die Forschung zeigt: Unterschiedliche Menschen favorisieren unterschiedliche Lern- und Wahrnehmungskanäle. Selbstvertrauen und Zuversicht in eigene Fähigkeiten entstehen dadurch, dass den Schülern ermöglicht wird, eigene Kompetenzen zu erleben. Dazu gehört auch, dass man keine Angst davor haben muss, Fehler zu machen.

Wie hat Lernen sich verändert?

Schüler lernen heute anderes und anders als noch vor Jahrzehnten. Die Reize und Herausforderungen sind vielgestaltiger und in der bunten Medienwelt unübersichtlicher und unstrukturierter. Interessen und Schwerpunkte haben sich verändert. Hier müssen wir ansetzen und uns fragen, wie strukturiertes und strukturierendes Wissen besser aufgebaut werden und nachhaltiges Verstehen gefördert werden kann. Das Wissen muss nicht nur nachhaltig, sondern auch flexibel und zielgerichtet ausgebaut und ausdifferenziert werden. Schüler müssen in die Lage versetzt werden, Zusammenhänge zu erkennen und in Systemen und Vernetzungen zu denken, um in dieser unübersichtlichen und komplexen Welt zurechtzukommen. Menschen müssen ein Leben lang lernen. Lernerfahrungen sollten sie dazu motivieren, sich Neues zu erschließen und erarbeiten zu wollen. Dazu brauchen sie Verfahren und Methoden, ihr Lernen selbstständig zu organisieren. Wer sich nicht richtig einschätzen kann, wer Frustrationen nicht zu verarbeiten gelernt hat, wer sich nicht auf andere einlassen kann, wer nicht mit anderen zusammenarbeiten kann, der wird nicht nur in der Berufs- und Arbeitswelt Probleme haben. Personale und soziale Kompetenzen haben offensichtlich eine große Bedeutung für erfolgreiches Lernen.

Wie kann Lernen unterstützt werden?

Dem lebenslangen Lernen kommt die Bedeutung einer Schlüsselqualifikation zu: Wichtig ist die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen und Neues zu erarbeiten. Dazu müssen brauchbare Instrumentarien der Informationsbeschaffung und -verarbeitung angeboten und erlernt werden.

Ziele der Differenzierung

  • Förderung der individuellen Entfaltung (Stärken und Schwächen der Schüler werden berücksichtigt.)
  • Erhöhung des relativen Schulerfolgs (Wer seiner Neigung gemäß wählen und dann lernen kann, wird in den meisten Fällen bessere Leistungen in diesem Bereich haben und umgekehrt, wer falsch wählt, wird es in einer Gruppe lernbereiter Kinder schwer haben.)

Hinführung zur Wahlentscheidung

  • Alle Schüler erhalten in der 6. Jahrgangsstufe Klassenunterricht im Fach Französisch. Schüler, die sich am Ende der Jahrgangsstufe 6 nicht für Französisch als Wahlpflichtfach entscheiden, erhalten im ersten Halbjahr der Stufe 7 für jeweils 6 Wochen Unterricht in den drei weiteren Neigungsfächern. (Diese Regelung gilt seit dem Schuljahr 2010 / 2011.) Es wird jeweils eine Klassenarbeit geschrieben und eine Zensur pro Fach für die Differenzierung ermittelt. Nach diesen Erfahrungen können die Schüler mit einer Empfehlung der Kollegen sowie einer Wahl ihr Wunschfach ab dem 2. Halbjahr belegen.)
  • Förderung der Berufswahlfähigkeit (Schüler schlagen eine bestimmte Richtung ein und haben dann mehr Chancen, den passenden Beruf in einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt zu finden.)
  • Förderung der sozialen Mobilität (Schule vermittelt nicht nur Lernstoffe, sondern hat auch Einfluss zu nehmen auf andere Fähigkeiten. Soziale Mobilität, die Fähigkeit sich in verschiedenen Gruppierungen zurechtzufinden, sind Ziele, die sowohl in der Arbeitswelt, aber auch für das private Leben von Bedeutung sind.)

Angebote in der Differenzierung / Schwerpunkte

Zweig Fremdsprachen Sozialwissenschaften Naturwissenschaft/Technik
Angebot Französisch Sozialwissenschaften Informatik
max. 20 Schüler)

Technik
(max. 15 Schüler)

Es wird ein weiteres „Hauptfach“ gewählt.

  • Wahl für vier Jahre
  • Anzahl der Klassenarbeiten: 6 in Klasse 7, 5 in Klasse 8 und 4 in den Klassen 9 und 10.
  • Das Schwerpunktfach wird mit zwei bis drei Wochenstunden unterrichtet.
  • Jeder Schwerpunkt ist gleichwertig und ermöglicht – bei qualifiziertem Abschluss – den Besuch der gymnasialen Oberstufe.

Wahlkriterien

Die Wahl des Neigungskurses soll der eigenen Neigung, nicht der der Freundin, des Freundes oder der der Eltern entsprechen. Die Kinder sollen keinesfalls zu einem bestimmten Kurs überredet oder gar gezwungen werden. Die Wahl ist allerdings eine eingeschränkte Wahl, da die Schüler nur aus den Kursen wählen können, für die sie auch eine Empfehlung erhalten haben.

Was kann man beruflich mit dem gewählten Schwerpunkt machen?

In der Klassenpflegschaft werden die Eltern darüber informiert. Ferner gibt es für die Schüler monatliche Sprechstunden durch die Berater der Agentur für Arbeit. Weitergehende Informationen bekommen sie gerne durch die Koordinatoren. Am Informationsabend für das Praktikum werden die Möglichkeiten nach der ARR vorgestellt.

 

Der DAZ-Unterricht an der Adolf-Reichwein Realschule – Auf dem Weg zur Integration

Was heißt DaZ-Unterricht?

Deutsch als Zweitsprache wird für die sogenannten Seiteneinsteiger – also Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als ihre zweite Sprache im Land selbst lernen – an der ARR angeboten.

DaZ-Unterricht an der ARR

Diese Schülerinnen und Schüler werden von Beginn an einer Regelklasse zugeordnet und besuchen den angebotenen DaZ-Unterricht – derzeit 14 Unterrichtsstunden – je nach ihren Kenntnissen.

Es gibt einen Kurs für Schülerinnen und Schüler ohne jegliche Deutschkenntnisse sowie ohne Kenntnisse der lateinischen Schrift und/oder Lese- und Schreibkenntnissen.

Ein weiterer Kurs findet für die Schülerinnen und Schüler statt, deren Kenntnisse der deutschen Sprache als fortgeschritten zu bezeichnen sind und die sich auf den Ausstieg aus dem DaZ-Unterricht in die Benotung ihrer Leistungen im Regelunterricht vorbereiten.

Für den DaZ-Unterricht ist an der ARR ein Lehrwerk mit zwei aufeinander folgenden Bänden eingeführt: Das DaZ-Buch 1 und Das DaZ-Buch 2. Den Lernern werden das Schülerbuch leihweise, das Übungsbuch und das Wörterheft zum Verbleib ausgehändigt.

Die Lerner des Einsteigerkurses erhalten darüber hinaus das Übungsheft – Deutsch als Zweitsprache I und II: Willkommen in Deutschland – zur eigenständigen Bearbeitung in den Stunden, die sie im Regelunterricht verbringen.

Diese Materialien werden von den DaZ-Lehrkräften durch situations- und anforderungsbezogenes Material ergänzt.

Gut zu wissen

Seiteneinsteiger erhalten die ersten zwei Jahre ihres Lernens an einer deutschen Schule keine Noten in den Sachfächern. Sobald sie sich jedoch entscheiden, in einem Fach – zum Beispiel Sport – eine Note erhalten zu wollen, muss diese Notengebung fortgeführt werden. Sie erhalten ein Zeugnis, das ihre Leistungen im DaZ-Unterricht widerspiegelt.

Auch können sie am herkunftssprachlichen Unterricht teilnehmen und dort später im Rahmen ihres Abschlusses an einer Sprachfeststellungsprüfung teilnehmen, die eine Prüfung im Fach Englisch ersetzt. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass Schülerinnen und Schüler, die in ihren Herkunftsländern nicht am Englischunterricht teilgenommen haben, zusätzlich zur Fremdsprache Deutsch auch noch die Fremdsprache Englisch erlernen müssen.

Wichtig ist, dass Seiteneinsteiger, die sich für den herkunftssprachlichen Unterricht und die abschließende Sprachfeststellungsprüfung entscheiden, nicht ein einziges Mal eine Note im Fach Englisch an einer deutschen Schule erhalten haben.

letzte Änderung 04/2020

Sprachzertifikatskurse für Englisch an der ARR

„Wer eine Fremdsprache beherrscht, dem steht die Welt offen.“[1]. Um unseren Schülerinnen und Schülern die Welt zu öffnen, legen wir besonderen Wert auf die Förderung der englischen Sprache. Neben dem bilingualen Zweig bieten wir seit dem Jahr 2002 Sprachzertifikatskurse für Englisch an. Wir starteten mit dem Kurs Flyers (Young Learners). In den weiteren Jahren folgten dann die Kurse KET (Key English Test) und PET (Preliminary English Test).

Ein Cambridge Sprachzertifikat ist ein englisches Zertifikat der Universität Cambridge für Nicht – Muttersprachler. Es wird jährlich von etwa drei Millionen Menschen aus 130 verschiedenen Ländern abgelegt.

Die Kurse an unserer Schule richten sich an alle Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs. Die Flyers Prüfung wird im Jahrgang 6 durchgeführt, KET richtet sich an die Achtklässler und PET findet seinen Platz im Jahrgang 10. Die Sprachprüfungen für Flyers und KET finden am Ende des Schuljahres statt. Die Prüfung für die Zehntklässler bestreiten diese vor den Weihnachtsferien, um den Abstand zur Abschlussprüfung (ZP10) zu wahren.

Die Schülerinnen und Schüler, die an den Prüfungen teilnehmen, werden durch einen Kurs an der ARR bestmöglich vorbereitet. Dieser Vorbereitungskurs ist eine zusätzliche Englischstunde im Stundenplan. Grundlage dieses Unterrichts ist ein Lehrbuch, das die Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Prüfungen vorbereitet. Eine Englischlehrerin der Schule führt diesen Vorbereitungskurs durch.

Am Ende des ersten Halbjahres erhalten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 und 8 einen Elternbrief, mit dem sie sich dann verbindlich für den Vorbereitungskurs anmelden. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 bekommen diesen vor den Sommerferien. Vor dem offiziellen Prüfungstermin müssen die Schülerinnen und Schüler dann erneut ein Anmeldeformular unseres externen Partners ausfüllen. Die Kosten der Prüfungen übernehmen die Eltern.

Während der Vorbereitung arbeiten wir eng mit unserem externen Kooperationspartner der „Auslandsgesellschaft in Dortmund“ zusammen. Diese befindet sich in Dortmund, in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes. Für die Prüfungen fahren die Schülerinnen und Schüler eigenständig nach Dortmund. Die Flyers Absolventen werden von einer Lehrkraft begleitet.

Grundlage der drei Sprachprüfungen sind die „4 English skills“ (reading, writing, listening speaking). Die Ergebnisse der Prüfungen orientieren sich in ihrer Ausrichtung am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen.

Europäischer Referenzrahmen für SprachenCambridge PrüfungKlassenstufe
A2 (“Waystage”)FlyersKlasse 6
KETKlasse 8
B1 (Threshold)PETKlasse 10

Die Teilnahme an einer Zertifikatsprüfung ist eine effektive Möglichkeit, die erworbenen Kompetenzen aus dem Fachunterricht ziel- und zweckgerichtet außerhalb des unterrichtlichen Kontextes anzuwenden und zu vertiefen. Darüber hinaus ist ein Zertifikatskurs auch ein geeignetes Mittel der Selbstevaluation, da Schülerinnen und Schüler in den Kursen eventuelle Lücken, die im Fachunterricht entstanden sind, erkennen und schließen können.[2]

Nach bestandener Prüfung erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat. Da Englisch als Weltsprache in unserer globalisierten Arbeitswelt unverzichtbar geworden ist, sind die Zertifikate eine attraktive Ergänzung der schulischen Zeugnisse. Das „Cambridge Certificate“ dient der Bescheinigung qualifizierter Englischkenntnisse und ist international bei Bildungseinrichtungen und Unternehmen anerkannt.

Die Verleihung der Zertifikate erfolgt in einer feierlichen Stunde an der ARR. Jedes Jahr erhalten unsere Schülerinnen und Schüler herausragende Zertifikate, die oft mit den Zusätzen „with merit (mit besonderem Verdienst) oder „with distinction“ (mit Auszeichnung) versehen sind.

Wir sind sehr stolz auf diese Ergebnisse und freuen uns auf viele weitere Zertifikate in der Zukunft!


[1] Spaenle, Dr. Ludwig, „Grußwort zum Bundeswettbewerb für Fremdsprachen“ 2010

[2] Vgl. https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Unterricht/Lernbereiche-und-Faecher/Fremdsprachen/Zertifikate/Fremdsprachenzertifikate.pdf [06.12.2015]

letzte Änderung 04/2020

Bilingualer Zweig

Bilingualer Zweig

Unser besonderes Profil: ARR – Die Realschule mit bilingualem Zweig

Witten ist eine der wenigen Städte, in denen eine bilinguale Realschule fest in der Schullandschaft verankert ist.

Wir sind stolz darauf, dass die ARR seit dem Schuljahr 2001/2002 in einer Klasse jeder Jahrgangsstufe bilingual arbeitet. Denn Englisch ist die Sprache, die europaweit und weltweit die Kommunikation in vielen Bereichen beherrscht.

Die Anforderungen an unsere Schüler sind daher im Fremdsprachenbereich deutlich gestiegen. Dabei gilt es nicht nur, die Fähigkeit auszubilden, Englisch zu sprechen. Auch die Möglichkeit der Mädchen und Jungen, auf dieser Grundlage selbst weitere Sprachen zu lernen, soll unterstützt werden.

Mit erhöhten sprachlichen Fertigkeiten ist der Weg der jungen Menschen nach der Klasse 10 zu einer weiterführenden Schule leichter, vor allem jedoch ist der Einstieg ins Berufsleben in bestimmten Bereichen besonders günstig. In vielen Unternehmen ist heute die Kenntnis von Fremdsprachen der Schlüssel zum Erfolg. Das gilt sowohl für das produzierende Gewerbe als auch für den Dienstleistungsbereich.

Besonders wichtig aus unserer Sicht ist, dass die Schüler für ihren privaten Lebensweg und beruflichen Werdegang durch die besondere Art der Wissensvermittlung eine vertiefte Kenntnis über andere Kulturen erlangen. Sie können ihre eigene Lebenswirklichkeit mit der anderer Kulturen unvoreingenommen und in positiver Neugier vergleichen. Sie entwickeln eine Bereitschaft, auf Neues mit Interesse und Verständnis zu reagieren.

Die Schüler der bilingualen Klasse haben in Klasse 5 und 6 jeweils eine zusätzliche Unterrichtsstunde Englisch, um im Bereich des Wortschatzes und der Grammatik auf den folgenden Sachunterricht in englischer Sprache vorbereitet zu sein.

Die bilinguale Ausbildung unserer Schüler beginnt derzeit im zweiten Halbjahr der Klasse 6 mit ausgewählten Modulen im Fach Geschichte. Es folgen Erdkunde bilingual in Klasse 7 und 10 sowie Geschichte bilingual in Klasse 8 und 10. Ab Klasse 9 kommt der bilinguale Unterricht im Fach Politik hinzu. Auch ist geplant, dass bereits die Schüler der Klasse 5 mit ihrer bilingualen Ausbildung beginnen – das Thema Haustiere soll dann im Fach Biologie in englischer Sprache behandelt werden.

Grundlage des englischen Sprachunterrichts ist immer das Lehrbuch, das auch die Schüler der Parallelklassen benutzen. Damit ist gesichert, dass ein Kind, das für die Realschule geeignet ist, aber nicht die erhöhten sprachlichen Anforderungen des bilingualen Zweiges erfüllt, nach Beratung mit den Erziehungsberechtigten in eine Parallelklasse wechseln kann.

In den Sachfächern (Geschichte, Erdkunde, Politik …) werden englischsprachige Lehrwerke eingesetzt, die den Inhalten der an unserer Schule eingesetzten deutschsprachigen Lehrwerke entsprechen.

Integraler Bestandteil der bilingualen Ausbildung sind zwei Fahrten ins englischsprachige Ausland.

Auf diesen Klassenfahrten haben die Schüler ausführlich Gelegenheit, ihre im Unterricht erlernten Kenntnisse in Alltagssituationen anzuwenden und die Scheu zu verlieren, mit anderen Menschen sinnvoll in englischer Sprache zu kommunizieren.

Ein weiterer Schwerpunkt im bilingualen Zweig sind die Cambridge Prüfungen. In Klasse 6, 8 und 10 haben alle Schüler unserer Schule die Möglichkeit, an diesen externen Prüfungen teilzunehmen und zu belegen, wie gut sie die Fremdsprache beherrschen. Dies wird durch ein Zertifikat auf der Basis des europäischen Referenzrahmens belegt.

Die Erfahrung zeigt, dass unsere Schüler gerade im Fach Englisch keine Schwierigkeiten haben, in die Sekundarstufe II zu wechseln.

Ausbildungsberufe und Ausbildungsplätze online

Hier findet ihr nützliche Informationen zu Berufswahl und Bewerbung.

Auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit findet ihr Informationen über alle Ausbildungsberufe, Tätigkeitsfelder und viele Berufsinformationsvideos.


Die Azubiyo-Seite bietet neben einer Stellenbörse wertvolle Informationen zu den Bewerbungsunterlagen.


Bei AUBI-plus findet ihr ein umfangreiches Angebot an freien Ausbildungsstellen.


Das Karriereportal des Landes Nordrhein-Westfalen biete Informationen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten und freie Stellen beim Land.


Interessante Informationen und wertvolle Tipps rund um die Ausbildung wie Gehalt, Azubi-Alltag und vieles mehr gibt es bei AZUBI.DE


Bei der JOBBÖRSE findet ihr :
Stellenangebote für die Ausbildung
Stellenangebote für das Praktikum
Ausführliche Informationen zur Berufswahl und den einzelnen Berufsfeldern

Letzte Änderung 03/2023

Schülerbetriebspraktikum

In diesem Bereich finden Sie alle Vorlagen und Dokumente für das Schülerbetriebspraktikum 9. Diese können Sie einfach herunterladen.

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PR/ letzte Änderung 05/2024